Werte

  • „Designing for many instead of designing for money“

    Victor Papanek Design for the Real World, S. 69. Weiterlesen


  • Klassismus im Design

    bezieht sich zum einen auf ästhetische Geschmacksbildung, die diejenigen gesellschaftlichen Schichten bzw. sozialen Gruppen besitzen, die Vorbildung, Zeit und die finanziellen Mittel haben, um sich Wissen um einen bestimmten ästhetischen Geschmack anzueignen. Die Ausbildung von Designer:innen zielte traditionell nicht nur darauf ab, fachspezifische Kenntnisse des Entwurfs und der Fertigung zu vermitteln, sie lehrte auch ästhetische… Weiterlesen


  • Postwachstum

    Im Zentrum des Postwachstums steht die Frage nach Lösungen für eine resiliente und nachhaltig orientierte Zukunftsgestaltung in allen Bereichen des menschlichen Zusammenlebens. Versuche, dem Wachstumsparadigma durch technologischem Fortschritt zu entkommen, sind spätestens seit der Veröffentlichung des kritischen Berichts Die Grenzen des Wachstums des Club of Rome (1972) und der ersten Ölkrise (1973) auch ein Thema… Weiterlesen


  • Othering

    Vorstellungen von einer anderen Person oder einer anderen sozialen Gruppe stellen ein wesentliches Merkmal menschlicher Beziehungen dar. In der Gegenüberstellung mit „dem Anderen“ wird die Vorstellung der eigenen Person konstituiert. Allerdings unterscheiden sich subjektive oder soziale Identitäten nicht einfach nur voneinander. Vielmehr grenzen sie sich in ihrem Anderssein oft deutlich voneinander ab, betonen ein „sich… Weiterlesen


  • Care Petra Eisele

    Living in an Uncaring World: Wir leben in einem neoliberalen Kapitalismus, bei dem Gewinnstreben mehr und mehr als Ziel nicht nur des Wirtschaftens, sondern auch des eigenen Lebens angesehen wird. Das bedeutet, dass die Interessen des Kapitals über denen der Wohlfahrt stehen. Das soziale Miteinander ist der Wettbewerb. Self-Care: Das neoliberale Subjekt bezieht Care in… Weiterlesen