Petra Eisele

  • „Designing for many instead of designing for money“

    Victor Papanek Design for the Real World, S. 69. Weiterlesen


  • Designlabor Gutenberg

    Ziel des Instituts »designlabor gutenberg« (IDG) ist es, Forschungsergebnisse sichtbar zu machen und in den gesellschaftlichen Diskurs über Design einzubringen. Der Name des Instituts beschreibt das Spannungsfeld der Aufgaben, in denen sich das IDG verortet: die Wahrung und Vermittlung des traditionsreichen buchkünstlerischen Erbes von Johannes Gutenberg, aber auch der Blick in die Zukunft und die… Weiterlesen


  • Klassismus im Design

    bezieht sich zum einen auf ästhetische Geschmacksbildung, die diejenigen gesellschaftlichen Schichten bzw. sozialen Gruppen besitzen, die Vorbildung, Zeit und die finanziellen Mittel haben, um sich Wissen um einen bestimmten ästhetischen Geschmack anzueignen. Die Ausbildung von Designer:innen zielte traditionell nicht nur darauf ab, fachspezifische Kenntnisse des Entwurfs und der Fertigung zu vermitteln, sie lehrte auch ästhetische… Weiterlesen


  • Othering

    Vorstellungen von einer anderen Person oder einer anderen sozialen Gruppe stellen ein wesentliches Merkmal menschlicher Beziehungen dar. In der Gegenüberstellung mit „dem Anderen“ wird die Vorstellung der eigenen Person konstituiert. Allerdings unterscheiden sich subjektive oder soziale Identitäten nicht einfach nur voneinander. Vielmehr grenzen sie sich in ihrem Anderssein oft deutlich voneinander ab, betonen ein „sich… Weiterlesen


  • Care Petra Eisele

    Living in an Uncaring World: Wir leben in einem neoliberalen Kapitalismus, bei dem Gewinnstreben mehr und mehr als Ziel nicht nur des Wirtschaftens, sondern auch des eigenen Lebens angesehen wird. Das bedeutet, dass die Interessen des Kapitals über denen der Wohlfahrt stehen. Das soziale Miteinander ist der Wettbewerb. Self-Care: Das neoliberale Subjekt bezieht Care in… Weiterlesen


  • Care

    Sarah Owens

    Living in an Uncaring World: Wir leben in einem neoliberalen Kapitalismus, bei dem Gewinnstreben mehr und mehr als Ziel nicht nur des Wirtschaftens, sondern auch des eigenen Lebens angesehen wird. Das bedeutet, dass die Interessen des Kapitals über denen der Wohlfahrt stehen. Das soziale Miteinander ist der Wettbewerb. Self-Care: Das neoliberale Subjekt bezieht Care in… Weiterlesen


  • Othering: Das Selbst im Spiegel des anderen. Petra Eisele

    Vorstellungen von einer anderen Person oder einer anderen sozialen Gruppe stellen ein wesentliches Merkmal menschlicher Beziehungen dar. In der Gegenüberstellung mit „dem Anderen“ wird die Vorstellung der eigenen Person konstituiert. Allerdings unterscheiden sich subjektive oder soziale Identitäten nicht einfach nur voneinander. Vielmehr grenzen sie sich in ihrem Anderssein oft deutlich voneinander ab, betonen ein „sich… Weiterlesen